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Flat-Tax-Simulator 2027: wie viel du mit dem Pauschalregime bei 100.000 Euro zahlen würdest

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Der Simulator berechnet italienische Steuern und Sozialbeiträge (Pauschalregime, IRPEF, INPS) für italienische Freiberufler und Einzelunternehmer (Partite IVA). Diese Seite ist eine Gefälligkeitsübersetzung: maßgeblich ist die italienische Fassung.

Das Haushaltsgesetz 2027 ist noch nicht genehmigt

Am 23.10.2026 gibt es nur das Haushaltsprogrammdokument (Documento programmatico di bilancio, Ministerrat vom 13. Oktober 2026), ohne detaillierte Steuermaßnahmen. Das Pauschalregime bis 100.000 Euro und die IRPEF zu 33 % bis 60.000 Euro sind von der Presse berichtete Hypothesen. Der Simulator zeigt sie immer mit der Kennzeichnung „Hypothese“, neben den Regeln 2026, die dagegen in Kraft sind.

Kurz gesagt: Die „Flat Tax 2027“, von der die Zeitungen sprechen, ist die Hypothese, die Umsatzschwelle des Pauschalregimes von 85.000 auf 100.000 Euro anzuheben und die Ersatzsteuer bei 15 % zu belassen (5 % in den ersten fünf Jahren), aber mit MwSt. auf Rechnungen über 85.000 Euro, weil die europäische MwSt.-Befreiung dort endet. Am 23. Oktober 2026 ist sie kein Gesetz: Der Haushaltsgesetzentwurf ist noch nicht vom Ministerrat verabschiedet. Dieser Simulator berechnet Steuer, INPS-Beiträge und Netto nach den Regeln 2026, mit der Hypothese 2027 und mit der Regelbesteuerung, und verwendet nur offizielle Parameter.

Der Simulator

Drei Stufen, ein Ergebnis, das sich bei jeder Änderung aktualisiert, Medaillen für alle, die alle Spannen erkunden. Es werden keine Daten übermittelt: Die Berechnung erfolgt in deinem Browser.

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Was ist die „Flat Tax 2027“

„Flat Tax“ bezeichnet in Italien nicht nur eine Sache. In der Sprache des Haushalts 2027 umfasst der Begriff mindestens drei verschiedene Vorschläge, und es lohnt sich, sie vor jeder Rechnung zu trennen:

Keine der drei ist ein Gesetz. Der Simulator hält die geltenden Parameter (Steuerjahr 2026, mit Rechtsquelle) von den hypothetischen getrennt und kennzeichnet sie jedes Mal.

Stand des Gesetzes (23.10.2026)

Etappen des Haushalts 2027 und Stand am 23.10.2026
EtappeDatumStatus
Haushaltsprogrammdokument 2027 vom Ministerrat genehmigt13. Oktober 2026Erledigt
Haushaltsgesetzentwurf im Ministerraterwartet Ende Oktober 2026 (vom 23. verschoben)Noch nicht
Prüfung und Abstimmung durch Kammer und Senatbis 31. Dezember 2026Ausstehend
Inkrafttreten der neuen Regeln1. Januar 2027Nur wenn genehmigt

Das Haushaltsprogrammdokument legt den Rahmen der Staatsfinanzen fest (Wachstum der Nettoausgaben um 1,9 % im Jahr 2027, Defizit bei 3,4 % des BIP), geht aber nicht auf einzelne Maßnahmen ein: Im nach Brüssel übermittelten Text wird das Pauschalregime nicht genannt. Die kursierenden Zahlen, einschließlich der 2,1 Milliarden, die dem Steuerkapitel zur Verfügung stehen sollen, stammen aus journalistischen Rekonstruktionen, nicht aus einem Normtext.

Die im Jahr 2026 geltenden Regeln

Dies sind die Parameter, die der Simulator auf der Karte „Heute“ verwendet. Jede Zeile hat ihre Quelle, abgerufen am 23.10.2026.

Pauschalregime, Art. 1 Abs. 54–89 des Gesetzes Nr. 190/2014 (geltender Text)
ParameterWertQuelle
Umsatz- oder Honorarschwelle (Vorjahr)85.000 €Abs. 54 Buchst. a)
Sofortiger Austritt; MwSt. ab dem Geschäft, das die Grenze überschreitetüber 100.000 €Abs. 71; Rundschreiben AE 32/E/2023
Ausgaben für Angestellte und Mitarbeitermax. 20.000 € bruttoAbs. 54 Buchst. b)
Einkünfte aus Angestelltenverhältnis oder Rente (Vorjahr)max. 30.000 €; 35.000 € für 2025 und 2026Abs. 57 Buchst. d-ter); Merkblatt AE
Ersatzsteuer15%Abs. 64
Neue Tätigkeiten, Jahr des Beginns und die vier folgenden5%Abs. 65
Ermäßigung der INPS-Beiträge für Handwerker und Händler35%, auf AntragAbs. 77; INPS-Rundschreiben 14/2026
Rentabilitätskoeffizienten (Rundschreiben AE 10/E/2016 §4.3; Anhang 2 zum Gesetz Nr. 145/2018)
SektorgruppeATECO-Codes 2007Koeffizient
Lebensmittel- und Getränkeindustrie10-1140%
Groß- und Einzelhandel45, 46.2-46.9, 47.1-47.7, 47.940%
Straßenhandel mit Lebensmitteln und Getränken47.8140%
Straßenhandel mit anderen Waren47.82-47.8954%
Bauwesen und Immobilienwirtschaft41-43, 6886%
Handelsvermittler46.162%
Beherbergung und Gastronomie55-5640%
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten, Gesundheitswesen, Bildung, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen64-66, 69-75, 85, 86-8878%
Sonstige Wirtschaftstätigkeitenalle übrigen Codes (z. B. 62–63 IT, 49–53 Verkehr, 90–96 Dienstleistungen)67%
Im Simulator verwendete INPS-Beiträge 2026
VerwaltungRegelQuelle
Gestione separata, Freiberufler ohne anderweitige Absicherung26,07% des Einkommens bis 122.295 € (25 % IVS [Renten- und Hinterbliebenenversicherung] + 0,72 % + 0,35 % ISCRO); 24% für Rentner oder anderweitig VersicherteINPS-Rundschreiben Nr. 8 vom 3.2.2026
Handwerker4.521,36 € fix auf die Mindestbemessungsgrundlage von 18.808 €; 24% auf den übersteigenden Anteil, 25% über 56.224 €; Höchstbemessung 122.295 €INPS-Rundschreiben Nr. 14 vom 9.2.2026
Händler4.611,64 € fix; 24,48% und 25,48% über 56.224 € (enthält die 0,48 % für die Abfindung bei Geschäftsaufgabe)INPS-Rundschreiben Nr. 14 vom 9.2.2026

Für die Regelbesteuerung wendet der Simulator die seit 2026 geltenden IRPEF-Stufen des Art. 11 TUIR (Einheitstext der Einkommensteuern) an (23 % bis 28.000 Euro, 33 % bis 50.000, 43 % darüber, nach der Änderung von Art. 1 Abs. 3 des Gesetzes Nr. 199/2025) sowie den Abzug für selbstständige Arbeit nach Art. 13 Abs. 5 TUIR. Die regionalen und kommunalen Zusatzsteuern bleiben außen vor, da sie davon abhängen, wo du wohnst.

Die Hypothesen für 2027 auf dem Tisch

Von der Presse berichtete Maßnahmen, keine in einem genehmigten Text enthalten
HypotheseWie darüber berichtet wirdQuelle und Datum
Pauschalregime bis 100.000 €Schwelle von 85.000 auf 100.000 Euro, 15 % unverändert, MwSt.-Pflichten ohnehin ab 85.000 Euro; von der Lega unterstützt, mit der Europäischen Kommission zu besprechenSky TG24, 13.10.2026; Alanews, 20.10.2026
IRPEF 33 % bis 60.000 EuroVon der Presse auf rund 2,6 Milliarden Euro geschätzte Kosten; am 20.10.2026 nennt Informazione Fiscale sie ohne Deckung im Haushaltsprogrammdokument (DPB)Sky TG24, 13.10.2026; Informazione Fiscale, 20.10.2026
5 % auf VertragserhöhungenBegünstigte Besteuerung der Erhöhungen aus der Erneuerung von Tarifverträgen, „könnte bestätigt werden“Sky TG24, 13.10.2026
Grenze von 35.000 Euro Einkommen aus Angestelltenverhältnis für PauschalierteGilt für 2025 und 2026; ohne Verlängerung im Haushaltsgesetz fällt sie ab 2027 auf 30.000 Euro zurückMerkblatt Agenzia delle Entrate; Alanews, 20.10.2026

Wie man rechnet, Schritt für Schritt

Das Pauschalregime fragt nicht nach den tatsächlichen Kosten: Es unterstellt sie mit dem Rentabilitätskoeffizienten. Die Kette ist immer dieselbe, und der Simulator zeigt sie über die Schaltfläche „Rechenschritte anzeigen“:

Beispiel 1, Berater mit 60.000 € in der Gestione separata. Koeffizient 78%: Pauschaleinkommen 46.800 €. Beiträge 26,07%: 12.200,76 €. Bemessungsgrundlage 34.599,24 €, Steuer 15 %: 5.189,89 €. Insgesamt zu zahlen 17.390,65 €, also 29,0% der Umsätze. In der Regelbesteuerung, mit demselben Kostenanteil (22%) und dem Abzug nach Art. 13, wäre die Netto-IRPEF 8.545,02 € plus Zusatzsteuern: 3.355,13 € mehr allein an staatlicher Steuer.

Beispiel 2, Installateur mit 90.000 €, Handwerker mit 35-%-Ermäßigung. Koeffizient 86%: Pauschaleinkommen 77.400 €. Ermäßigte INPS-Beiträge für Handwerker: 12.216,88 €. Steuer 15 % auf 65.183,12 €: 9.777,47 €. Aber 90.000 € liegen über 85.000: Nach den heutigen Regeln ist es das letzte Jahr im Pauschalregime, danach Regelbesteuerung, wo bei gleich unterstellten Kosten die Abgabe auf 36.195,26 € steigen würde (ohne die 35-%-Ermäßigung, die nur im Pauschalregime existiert). Mit der Hypothese bei 100.000 Euro bliebe es im Pauschalregime: 14.200,91 € Unterschied pro Jahr, vor den Zusatzsteuern.

Zwei erklärte Vereinfachungen: Die abgezogenen Beiträge sind diejenigen, die auf dasselbe Einkommen berechnet werden (im Dauerzustand), während sie per Gesetz im Jahr gezahlt abgezogen werden; und in der Regelbesteuerung sind die Kosten standardmäßig derselbe Anteil, den das Pauschalregime für diesen Sektor unterstellt, bis du deine eigenen eingibst.

Die Grauzone zwischen 85.000 und 100.000 Euro

Dies ist die einzige Spanne, in der die Hypothese 2027 etwas ändert, und deshalb hebt der Simulator sie orange hervor. Mit den geltenden Regeln bleibt, wer zwischen 85.000 und 100.000 Euro einnimmt, nicht sofort draußen: Er bleibt im Pauschalregime für das Jahr der Überschreitung und wechselt ab dem Folgejahr in die Regelbesteuerung (Rundschreiben AE 32/E vom 5. Dezember 2023, §2.1). Über 100.000 Euro dagegen endet das Regime im Moment der Überschreitung, und die MwSt. ist ab dem Geschäft fällig, das die Grenze auslöst (Abs. 71).

Mit der Schwelle von 100.000 Euro bliebe diese Spanne auch im Folgejahr im Pauschalregime. Die Ersparnis, die der Simulator zeigt, ist die Differenz zwischen der Abgabe in der Regelbesteuerung, auf die dich die heutigen Regeln bringen würden, und der Pauschalabgabe, die dir die Hypothese lassen würde: Vergleiche die beiden Jahre „im Dauerzustand“, nicht das Übergangsjahr.

Das MwSt.-Problem: warum die Schwelle 85.000 ist

Die Schwelle von 85.000 Euro ist keine italienische Zahl. Art. 284 der Richtlinie 2006/112/EG, neu gefasst durch die Richtlinie (EU) 2020/285, die seit 2025 gilt, legt bei 85.000 Euro Umsatz das Maximum fest, das ein Mitgliedstaat im Kleinunternehmerregime von der MwSt. befreien darf. Italien wurde seit 2023 auf dieses Niveau ermächtigt (Durchführungsbeschluss (EU) 2023/664), und das Haushaltsgesetz 2023 hat auch die Schwelle des Pauschalregimes auf 85.000 angeglichen. Die 100.000 Euro dagegen sind in der Richtlinie die Obergrenze des Umsatzes in der Union für die grenzüberschreitende Befreiung: Daher stammt die italienische Regel des sofortigen Austritts.

Deshalb sprechen die Gerüchte von 15 % bis 100.000 Euro „mit MwSt.-Pflichten“: Der Staat kann allein entscheiden, wie viel Einkommensteuer er erhebt, nicht bis wohin er von der MwSt. befreit. Für Geschäfte mit Unternehmen ist die MwSt. auf der Rechnung weitgehend neutral (der Kunde kann sie abziehen); für Geschäfte mit Privatkunden bedeutet sie, die Preise um 22 % zu erhöhen oder die Kosten zu tragen. Der Simulator quantifiziert das nicht, weil es von deiner Preisliste abhängt.

Wenn du auch ein Angestelltenverhältnis hast

Eine oft übersehene Regel: Du kannst nicht im Pauschalregime sein, wenn du im Vorjahr Einkünfte aus Angestelltenverhältnis oder Rente über 30.000 Euro bezogen hast (Art. 1 Abs. 57 Buchst. d-ter), außer das Arbeitsverhältnis ist beendet. Für 2025 und 2026 wurde die Grenze auf 35.000 Euro angehoben. Ohne Verlängerung im Haushaltsgesetz 2027 fällt sie ab dem 1. Januar 2027 auf 30.000 Euro zurück: Wer neben einem Gehalt zwischen 30.000 und 35.000 Euro eine Partita IVA eröffnet, für den ist das eine konkretere Variable als die Schwelle von 100.000.

Pauschal oder Regelbesteuerung: was der Simulator dir nicht sagen kann

Der Vergleich mit der Regelbesteuerung hilft bei der Orientierung, aber drei Dinge bleiben außerhalb jedes Rechners, auch dieses:

Für eine echte Entscheidung braucht es deinen Steuerberater mit deinen Zahlen. Der Simulator hilft, mit den richtigen Fragen zu ihm zu kommen.

So nutzt du den Simulator

Leitfäden und Neuigkeiten zur Flat Tax

Das vollständige Bild findest du im Leitfaden Flat Tax 2027 für die Partite IVA: was sich ändert, was sicher ist und was nur eine Hypothese ist. Jede Vertiefung löst einen Fall und öffnet diesen Simulator bereits ausgefüllt.

Häufige Fragen

Ist die Flat Tax 2027 schon Gesetz?

Nein. Am 23. Oktober 2026 hat der Ministerrat nur das Haushaltsprogrammdokument (13. Oktober 2026) genehmigt, das keine spezifischen Steuermaßnahmen enthält; der Entwurf des Haushaltsgesetzes 2027 ist noch nicht genehmigt, und die Presse meldet, dass seine Prüfung auf Ende Oktober verschoben wurde. Das Pauschalregime bis 100.000 Euro ist eine Hypothese, keine Norm.

Was würde sich mit dem Pauschalregime bis 100.000 Euro ändern?

Laut Gerüchten würde die Umsatz- oder Honorarschwelle, um im Regime zu bleiben, von 85.000 auf 100.000 Euro steigen, bei unveränderter Ersatzsteuer von 15 % (5 % für neue Tätigkeiten). Wer heute zwischen 85.000 und 100.000 Euro einnimmt, bleibt nur im Jahr der Überschreitung im Pauschalregime und wechselt im Jahr darauf in die Regelbesteuerung: Mit der Hypothese bliebe er drin.

Warum ist von der MwSt. ab 85.000 Euro die Rede, auch bei einer Schwelle von 100.000?

Weil die MwSt.-Befreiung für Kleinunternehmen durch die Richtlinie 2006/112/EG (Art. 284) auf höchstens 85.000 Euro nationalen Umsatz festgelegt ist. Ein Italien, das die Schwelle der Ersatzsteuer anhebt, kann diese MwSt.-Schwelle nicht allein anheben: Die Gerüchte sprechen daher von 15 % bis 100.000 Euro, aber mit MwSt. auf der Rechnung über 85.000 Euro.

Was sind heute die Schwellen des Pauschalregimes?

Umsätze oder Honorare des Vorjahres nicht über 85.000 Euro; Ausgaben für Angestellte und Mitarbeiter nicht über 20.000 Euro brutto; Einkünfte aus Angestelltenverhältnis oder Rente nicht über 30.000 Euro, auf 35.000 für 2025 und 2026 angehoben. Bei Einnahmen über 100.000 Euro endet das Regime im selben Jahr (Art. 1 Abs. 54, 57 und 71 des Gesetzes Nr. 190/2014).

Wie viel Steuer zahlt man im Pauschalregime?

15 % des Pauschaleinkommens (Umsätze multipliziert mit dem Rentabilitätskoeffizienten des Sektors, abzüglich der gezahlten Pflichtbeiträge). Für neue Tätigkeiten 5 % im Jahr des Beginns und in den vier folgenden. Die Ersatzsteuer ersetzt IRPEF, regionale und kommunale Zusatzsteuern sowie IRAP.

Enthält der Simulator die INPS-Beiträge?

Ja, mit den von der INPS veröffentlichten Sätzen 2026: 26,07 % in der Gestione separata (24 % für Rentner oder anderweitig Versicherte), 24 % für Handwerker und 24,48 % für Händler auf der Mindestbemessungsgrundlage von 18.808 Euro und darüber, ein Punkt mehr über 56.224 Euro, 35-%-Ermäßigung für Pauschalierte, die sie beantragen. Für die Berufskammern trägst du den Satz selbst ein.

Was berechnet der Simulator nicht?

Die regionalen und kommunalen IRPEF-Zusatzsteuern der Regelbesteuerung (sie variieren je nach Gebiet), die Abzüge außer dem für selbstständige Arbeit (Familienangehörige, Gesundheitskosten, Renovierungen), die Vorauszahlung und Saldozahlung der Beiträge an die Kasse, die Regeln der einzelnen Berufskammern und die Auswirkung der MwSt. auf die Preise. Er ist ein Orientierungsinstrument, keine Steuererklärung.

Betrifft die IRPEF zu 33 % bis 60.000 Euro auch die Partite IVA?

Sie betrifft alle, die IRPEF nach Stufen zahlen, also Angestellte und Partite IVA in der Regelbesteuerung, nicht die Pauschalierten. Heute gilt der 33-%-Satz zwischen 28.000 und 50.000 Euro: Ihn auf 60.000 auszudehnen, wäre höchstens 1.000 Euro pro Jahr wert (10 Punkte auf 10.000 Euro). Es ist eine Hypothese, die die Quellen vom 20. Oktober 2026 ohne Deckung angeben.

Wann wird es sicher sein?

Das Haushaltsgesetz muss bis zum 31. Dezember 2026 vom Parlament genehmigt werden, um ab dem 1. Januar 2027 zu gelten. Der Text kann sich bis zum letzten Schritt ändern: Wir aktualisieren die Seite und die Parameter des Simulators bei jeder Etappe, mit dem Datum oben auf der Seite.

Konsultierte Quellen, Stand 23.10.2026

Diese Seite ist ein Informationsinstrument von Veryfy, einem Dienst für Unternehmensprüfung, keine Steuerkanzlei: Sie ersetzt keine steuerliche Beratung zu deinen Daten. Ändert sich ein Parameter, aktualisieren wir die Seite und das Datum oben.

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